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Warum WooCommerce

Offen, verbreitet, bezahlbar.

Wir haben Shops auf JTL gebaut, Preissuchmaschinen und Vergleichsportale betrieben. Heute setzen wir auf WooCommerce. Nicht aus Gewohnheit, sondern weil es Händlern die meiste Freiheit für das wenigste Geld lässt. Hier die Gründe in Zahlen.

Das meistgenutzte Shopsystem in Deutschland

Verbreitung heißt nicht automatisch Qualität. Aber sie heißt: viele Entwickler, viele Lösungen, keine Gefahr, dass das System morgen verschwindet.

38 %

der Onlineshops in Deutschland

laufen mit WooCommerce. Shopify kommt auf 22 %, individuell programmierte Shops auf 17 %.

ShopRank, Juni 2026

6 Mio.+

Websites weltweit

nutzen WooCommerce, über 7 Millionen aktive Installationen laut WordPress.org.

BuiltWith / WordPress.org, April 2026

59 %

aller Websites mit CMS

laufen mit WordPress, der Basis von WooCommerce. Das sind rund 40 % aller Websites.

W3Techs, Oktober 2026

0 %

Umsatzbeteiligung

WooCommerce kostet keine Lizenz und nimmt nichts von Ihrem Umsatz – egal wie groß der Shop wird.

Lizenz GPL

Was die Systeme kosten – und wem sie gehören

Die drei Systeme, die im deutschen Mittelstand am häufigsten vorkommen. Stand 2026, Preise netto laut Anbieter bzw. Fachpresse.

WooCommerceShopifyShopware
Grundkosten Software0 € – frei (GPL)ab 36 € im Monat (Basic, monatlich)Community Edition 0 €; Rise ab 600 € im Monat
Kosten abhängig vom Umsatzkeinezusätzlich 2 % / 1 % / 0,6 % je Verkauf ohne Shopify PaymentsCommunity bis 1 Mio. € Jahresumsatz; darüber kostenpflichtige Edition nach Umsatz
Hosting und Datenstandortfrei wählbar, z. B. Rechenzentrum in Deutschlandnur bei Shopifyfrei wählbar oder Shopware-Cloud
Zugriff auf den Codevollständignur über Themes und Appsvollständig
Erweiterungentausende, viele kostenlosApp Store, meist im MonatsaboStore, viele im Monatsabo
Entwickler am Marktsehr viele (WordPress-Umfeld)vielespezialisiert, teurer

Shopify: Preise bei monatlicher Zahlung, bei jährlicher Zahlung günstiger. Shopware: Preise der Editionen richten sich nach dem Jahresumsatz, über den Kontingenten individuell.

Unabhängig bleiben

  • Keine Abhängigkeit von einem AnbieterKein Konzern kann Preise erhöhen, Funktionen streichen oder Ihren Shop abschalten. Der Shop gehört Ihnen – mit Code und Daten.
  • Kein Wachstum, das bestraft wirdMehr Umsatz bedeutet keine teurere Lizenz und keine Gebühr pro Verkauf.
  • Daten in DeutschlandSie wählen den Hoster selbst – zum Beispiel ein Rechenzentrum in Deutschland, ohne Umweg über Server in Übersee.
  • Nur das, was Sie brauchenEin schlanker Grundshop, ergänzt um genau die Funktionen, die Ihr Geschäft verlangt. Nichts, was nur mitläuft und bremst.
  • Support, der bezahlbar bleibtKein geschlossenes System mit wenigen teuren Spezialisten. Für WooCommerce finden Sie Hilfe zu normalen Preisen.
  • Wachsen, wenn es soweit istVom kleinen Shop bis zu zehntausenden Artikeln: mit gutem Hosting, Caching, einer schnellen Suche und einer Warenwirtschaft wie JTL-Wawi im Hintergrund.

Wo WooCommerce Arbeit macht

Freiheit hat einen Preis: Updates, Hosting und Sicherheit liegen bei Ihnen oder Ihrem Dienstleister. Und weil es so viele Erweiterungen gibt, landen in vielen Shops zu viele davon – große Plugins, von denen nur ein Bruchteil genutzt wird, die sich gegenseitig stören und den Shop langsam machen.

Genau hier setzen wir an: kleine Plugins, die eine Aufgabe sauber lösen, im eigenen Echtbetrieb erprobt und ohne Ballast.

Nicht für jeden die beste Wahl

Wer keinerlei Technik im Haus haben will und mit festen Abläufen leben kann, ist mit einem Mietshop wie Shopify oft schneller am Start. Große Händler mit eigener Entwicklungsabteilung und Millionenumsatz greifen häufig zu Shopware – unter den 1.000 größten deutschen Onlineshops ist es das meistgenutzte System.

Für die vielen Händler dazwischen – mit eigenem Sortiment, eigener Warenwirtschaft und dem Wunsch, die Kosten im Griff zu behalten – ist WooCommerce aus unserer Sicht die vernünftigste Grundlage.

Fragen zu WooCommerce

Ist WooCommerce wirklich kostenlos?

Die Software selbst ja. Kosten entstehen für Hosting, ein Theme, einzelne Erweiterungen und die Pflege. Eine Lizenzgebühr oder Umsatzbeteiligung gibt es nicht.

Ist WooCommerce sicher?

So sicher wie seine Pflege: aktuelle Updates, ein guter Hoster und wenige, gut gewartete Erweiterungen. Die meisten Probleme entstehen durch veraltete oder überladene Plugins.

Kann WooCommerce mit JTL-Wawi arbeiten?

Ja. JTL bietet dafür einen eigenen Connector. Wir betreiben selbst Shops mit JTL-Wawi im Hintergrund.

Wie groß kann ein WooCommerce-Shop werden?

Zehntausende Artikel und viele Bestellungen am Tag sind mit passendem Hosting und schlanker Technik kein Problem. Entscheidend ist der Aufbau, nicht das System.

Quellen: ShopRank, Shopsystem-Verteilung Deutschland (Juni 2026, zitiert nach ecommercegermany.com); BuiltWith und WordPress.org (zitiert nach Barn2, April 2026); W3Techs, CMS-Statistik (Oktober 2026); Shopify-Preise laut experte.de (April 2026); Shopware-Editionen laut CODING 9 (Juli 2026); EHI-Studie zu den Top-1.000-Shops laut Shopware. Alle Angaben ohne Gewähr, Stand der jeweiligen Quelle.

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Dann sehen Sie sich an, welche Probleme wir schon gelöst haben.

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